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Für ALLE...

...ist die Antwort auf die Frage, die uns immer wieder gestellt wird: Bieten wir unsere Leistungen denn nun für Privat- oder für Geschäftsleute an?

Gerade für die Gesundheit müssen wir auf Viren und Rückenschmerzen verweisen. Die können zwischen Verbraucherin und Geschäftsfrau einfach nicht unterscheiden. Wer nur krank ist, wenn er in der Arbeit ist, sollte über einen Stellenwechsel nachdenken. Wer sich dagegen nur gesund fühlt, wenn er arbeitet, dessen Problem ist vielleicht noch größer.

Gerade aus dem Wegfall der Trennung zwischen Arbeit und Freizeit (Stichwort "Smartphone") ergeben sich viele zusätzliche gesundheitliche Fragestellungen. Deshalb richtet sich unser Angebot an Verbraucher wie Geschäftsleute gleichermaßen. Dass wir, wegen unterschiedlicher rechtlicher Einordnung von Verbrauchern und solchen, die es (im Augenblick) nicht sind, manchmal juristische Unterschiede (z.B. bezüglich der Mehrwertsteuer) machen müssen, ändert nichts an unserem 360°-Ansatz.

Lebensstil- & Ernährungs-Coaching

Betriebliche Gesundheitsberatung

Dieses Coaching beginnt immer mit dem Proteomis-Eiweißprofil in Zusammenarbeit mit einem Präventionsmediziner. Auf der Basis dieses systemischen Labors entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Gesundheitsprogramm. Denn der Weg zu einer besseren Gesundheit verläuft für jeden etwas anders. 

Gesundheit ist nicht, wie die WHO es gerne definieren würde, die Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist die Fähigkeit, die eigenen körperlichen und geistigen Möglichkeiten bis zum Ende optimal zu entwickeln und zu bewahren.

Die – scheinbar natürliche – Trennung von Gesundheit und Arbeitsplatz, die wir in den vergangenen 50 Jahren vorübergehend erlebt haben, lässt sich angesichts der demographischen Entwicklung nicht mehr aufrecht erhalten.

Die health21 GmbH ist unser Dienstleister rund um das persönliche und das betriebliche Gesundheitsmanagement: Wissen, Dienstleistung, Versicherung.

Kompetenz - Legitimität - Zugriff Drei Dinge, die dem Arbeitgeber fehlen.

Kompetenz: zehn Minuten Gymnastik vor dem Bildschirm gleichen die Tatsache, dass der Mitarbeiter mehr als drei Stunden am Tag sitzt, nicht aus, aber sie stören den Betriebsablauf im Großraumbüro erheblich.

Legitimität: Gesundheit ist Privatsache. So privat, dass viele Menschen nicht einmal ihrem Arzt gegenüber völlig offen sind - und in der Beziehung zum Arbeitgeber besteht immer der mehr oder weniger berechtigte Verdacht, beim betrieblichen Gesundheitsmanagement stünden wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.

Zugriff: Auch und gerade ein völlig überlasteter Manager verbringt nur mehr als ein paar Stunden täglich an seinem Arbeitsplatz. Weit mehr als 5/6 seiner Zeit verbringt jeder Mitarbeiter nicht vor Ort. Auf Dienstreisen, in der Freizeit, vor einer Anstellung kann kein Arbeitgeber auf seine Mitarbeiter zugreifen - wenn man davon absieht, dass er auch aus der Ferne und bis in die Freizeit hinein natürlich jederzeit den Stress erhöhen kann.

Das ist der Grund, warum betriebliches Gesundheitsmanagement immer beim Kopf des Unternehmens anfangen und Konzepte anbieten muss, die vom Arbeitsplatz weitgehend unabhängig sind. Gesundheitsmanagement darf  betriebliche Abläufe nicht stören und persönliche Freiheiten der Mitarbeiter nicht einschränken. Wir nennen es silent health management.

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Vom Stress zum Burnout


Stress ist vielleicht die Haupt-Missempfindung im professionellen (und oft auch im privaten) Alltag.

Und gleichzeitig ist Stress ein "must have" in vielen Zirkeln. Wer nicht gestresst ist, ist nicht wichtig. Tatsächlich wird jedoch umgekehrt ein Schuh daraus: Wirklich wichtig wird nur, wer nicht im Stress ist. Denn Stress ist nicht, was uns von außen widerfährt, Stress ist unsere Reaktion darauf.

Und Stress ist nur der Einstieg, ein Gefühl, dass sich auswächst zu einer ständigen Unruhe, die unendliche Fortsetzung der während des Tages erlebten Auseinandersetzungen, der innere Dialog, der durch kurze Schlafphasen und unruhige Träume nur vorübergehend unterbrochen wird, Essstörungen, Stressherz, die Spirale dreht sich immer schneller bis zur totalen Kraftlosigkeit, zum Sinnverlust, zu depressiven Episoden oder dauerhafter Arbeitsunfähigkeit.

Ob es auch weniger dramatisch geht? Aber ja, nur: Für die meisten Menschen fühlt sich Burnout genau so an.

Effizienter schlafen

Erstaunlich viele Menschen träumen davon, weniger schlafen zu müssen...

Schlaf sei Zeitverschwendung, lautet ein beliebter Irrtum. Das Gegenteil ist richtig: Auch bei Erwachsenen führt Schlafmangel IMMER zu schlechteren Entscheidungen (auch und gerade, wenn Sie das selbst nicht merken). Das Denken verlangsamt sich, schon nach einer Nacht mit zuwenig Schlaf leidet die Gesundheit messbar und die Alterung beschleunigt sich.

In einem Satz: Schlafmangel macht krank und verkürzt das Leben. Zwar gibt es immer wieder Untersuchungen, die versuchen nachzuweisen, dass das Schlafbedürfnis extrem unterschiedlich sei, das ist jedoch bisher nicht gelungen, die Bandbreite liegt, je nach Schlafeffizienz bei netto 7,5 bis 8 Stunden. Das bedeutet auch, dass die Mehrheit derjenigen, die soviel Schlaf brutto erreichen, in Wirklichkeit deutlich weniger schlafen, nächtliche Atemmängel gehören zu den häufigsten unerkannten Krankmachern - auch bei Menschen die nicht übergewichtig sind oder schnarchen!

Schlafstörungen sind nicht durch Tabletten zu beheben, sondern immer nur durch eine bessere Schlafhygiene (und dazu zählen Vorbereitungen auf den Schlaf).

Schlüssel verlegt - oder von der Delegation des Gedächtnissses

Wo hatte ich gleich mein Auto geparkt?

3a,4b,5, - hatte das Parkhaus vorhin auch schon so viele Stockwerke?

Die Amerikaner nennen es "senior moments", wenn mal wieder der Schlüssel weg ist, die Brille sich versteckt hat oder eine Akte im falschen Schuber landet. Viele Menschen, die sich sonst im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte wähnen, halten den Vorgang so ab dem Alter 50 für normal und gehen meist mit einem Schulterzucken (oder dem Vorsatz, einen festen Platz für alles zu bestimmen, gleich nächste Woche, wenn Zeit dafür ist...) darüber hinweg. Oder sie entwickeln das Post-it-Syndrom, inzwischen gerne über Smartphone, bis das ganze Gedächtnis dort in der Elektronik liegt.

Es mag "normal" im Sinne von "häufig" sein – "normal" im Sinne von "gesund" oder "altersgerecht" ist es nicht. Sie sind dabei, Ihrem Stress zu erliegen, bekommen zu wenig Schlaf oder zuviel Zucker, Sie haben vielleicht Nährstoffmängel oder auch zuwenig Bewegung – die Wahrscheinlichkeit, dass sogar alle diese Dinge (und noch ein paar mehr) zusammenwirken, ist angesichts unseres heute "normalen" Alltags hoch.

Chefsache

Gesundheit, und das heißt immer zuerst die eigene, ist Chefsache. In des Wortes mehrfacher Bedeutung. Wer Führen will, sollte auch Herr der eigenen Gesundheit werden. Andere zu mehr Gesundheit führen zu wollen, ohne sich um die eigene zu kümmern, führt direkt in die Glaubwürdigkeitslücke.

Vier Ansätze

Ernährung, Schlaf, Stress, Bewegung sind zwar nicht die einzigen, aber die wichtigsten Einflussgrößen auf die Gesundheit. Dabei ist Ernährung zweifellos der größte Hebel, den wir für die eigene Gesundheit haben, gefolgt von Schlaf, Stress und Bewegung. Und alle beeinflussen sich gegenseitig.

Die Missverständnisse, die es zu all diesen Überschriften gibt, sind Legion. Bei Ernährung glauben viele, es ginge um Kalorien und das "zuviel" daran. Schlafmangel während der Woche halten viele für am Wochenende ausgleichbar. Bei Stress assoziieren die meisten etwas "von außen" auf uns Eindringendes. Und bei Bewegung kommt immer die Vorstellung von "mindestens einer Stunde Joggen am Tag" auf. 

Verbunden mit diesen Vorstellungen ist die Idee, für eine "gesündere" Ernährung, die "Vermeidung" von Stress und für "mehr" Bewegung keine Zeit zu haben. Und so vergehen die Jahre, zu deren Beginn stets der gute Vorsatz steht, für diese Dinge mehr Zeit zu finden, während wir möglicherweise Zeit verbrauchen, die wir am Ende nicht mehr haben...

Wir bieten Ihnen hier und auf der Seite der health21 GmbH Hinweise und Dienstleistungen, die Ihnen helfen, die Zeit und damit Ihre optimale Gesundheit zu finden.