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Stellen Sie sich vor...

... es gibt einen Bewerbungsratgeber, der zehn Jahre nach seinem Erscheinen immer noch Bestand hat, weil er sich nur mit den ewigen Grundlagen guter (Be)Werbung aufhält, der ironisch ist und manchmal auch böse — und der alles, was man Ihnen bisher über Bewerbung hat erzählen wollen, dorthin schickt, wo es ursprünglich herkam: in den Bereich der Mythen.

Das ist kein Buch für jeden, sondern für eine Minderheit, die bereit ist, Zeit und Aufwand in die Eigenwerbung zu stecken. Damit sie entscheiden können, ob dieses Buch Ihnen etwas bringt, nachstehend das Vorwort und ein paar Ausschnitte.

Zwei Leser-Zitate

"Ich lerne!"

"Das Buch hat zu meiner Entspannung beigetragen, Danke."  

Stellen Sie sich vor (Buchauszüge)

Vor(laut)wort

Kann es sein, dass Sie langweilig sind? Mehr noch: Ein aktiver Langweiler vielleicht? Wenn einer Ihrer wenigen Freunde Sie nur von Weitem sieht, überkommt ihn dann eventuell ein Gähnen? Ist er spätestens nach Ihrem zweiten Satz sanft entschlummert?

Die Fragen finden Sie unverschämt? Natürlich sind die meisten Menschen nicht langweilig. Sie auch nicht. Aber die Tatsache, dass Sie in Bewerbungsratgeber schauen, bringt Sie in Gefahr, langweilig (gemacht) zu werden. Ratgeber, wie „man“ „was“ macht, sind generell gefährlich.

Gut, wenn es sich um die Reparatur des Autos handelt oder das Binden von Krawatten, das mag noch hingehen. Aber ein Ratgeber, wie man sich richtig bewirbt? Muss das nicht dazu führen, dass etwas Ähnliches dabei heraus kommt, wie bei besagtem Krawattenführer: Der Windsorknoten wird doch immer gleich gebunden? Und genau da liegt das Problem.

Bewerbung ist Werbung. Etwas konkreter: Bewerbung ist Direktwerbung. Sie sprechen den Umworbenen gezielt an, in der Regel schriftlich. Künstler haben sich seit jeher mit Arbeitsproben beworben, alle anderen müssen schreiben und sprechen. Auch diesen anderen wird man vielleicht eine Arbeitsprobe abverlangen, aber zunächst ist meist eine schriftliche Bewerbung gefragt. Für die erfolgreiche Bewerbung kann man eine Menge aus der Direktwerbung für andere Produkte lernen. Die Empfindlichen unter meinen Lesern könnten hier schon Anstoß nehmen: daran, dass sie von dieser unseriösen Kunst „Werbung“ lernen und daran, dass sie sich als Produkt verstehen sollen. Das kann, das darf doch wirklich nicht sein?

Vielleicht stehen Sie noch am Regal des Buchhändlers, während Sie diese Zeilen lesen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit, das Buch unauffällig zurückzustellen, vielleicht ist es auch für einen Umtausch nicht zu spät, wenn Sie das Buch doch mit nach Hause genommen haben. Denn es bleibt dabei: Wir bewegen uns in einem Markt, dem Arbeitsmarkt. In diesem Markt gelten im Wesentlichen die gleichen Regeln wie in anderen Märkten. Ich kann Produkte und Leistungen nur absetzen, wenn der Interessent sie kennt und ihren Nutzen für sich erkennt. Ich rede also weiter über Direktwerbung für ein Produkt.

Aber was für ein Produkt! Ein Solitär, wertvoller als die blaue Mauritius.

Wie kann es dann sein, dass so viele Bewerber sich in Standardsätzen zu vermarkten suchen, als hätte die deutsche Sprache kaum 100 Wendungen, als sei sie nicht eine der an Flexibilität reichsten. Woran liegt das?

Jedes Jahr werden in Cannes die besten Werbefilme ausgezeichnet. Sie zeigen, wie komplex, wie spannend die Geschichten sein können, die gute Werber in wenigen Minuten erzählen. Lehrbücher für Werber vermitteln Techniken (auch Kreativitätstechniken), zeigen Wirkungen und Zusammenhänge. Wer sie beherzigt, hat das Handwerkszeug für gute Werbung. Das hindert viele nicht daran, Werbebrei zu erzeugen, fad und schal. Aber fad und schal wird eben nicht gelehrt in der klassischen Werbung.

Nur wenn es um Bewerbung geht, wird fad und schal vorgeschrieben, abgeschrieben, nachgeschrieben, da wird Grauen erzeugt, aber keine Spannung. Wenn man die gängigen Bewerbungsführer durchsieht, meint man, es ginge darum, noch die geringste Unebenheit, die ein Bewerber haben könnte, zu glätten und dabei „Formulierungshilfen“ für Anschreiben zu geben, die nicht nur phantasielos und unpersönlich sind, sondern unmittelbar aus dem Bürokratischen stammen.

Und mit welcher Selbstverständlichkeit dort behauptet wird, die Verantwortlichen in den Firmen wollten die Bewerbung genau so oder genau so. Man merkt, dass nicht nur die Bewerber gleich gemacht werden sollen, sondern auch die Empfänger der Bewerbungen. Ja aber, wird der eine oder andere jetzt einwenden, der sich im Internet oder zwischen zwei Buchdeckeln belesen hat, das stimmt doch nicht. In den meisten Anleitungen kann man doch lesen, Bewerber sollten auf Floskeln verzichten, individuell, ja originell auf Stellenausschreibungen eingehen. Genau!

Warum werden von den selben Autoren dann „die besten Anschreiben“, „450 Anschreiben zum Download“, „die beste Form den Lebenslauf zu gestalten“ gleichmitgeliefert? (Wie ein Reifenhändler, der uns dringend empföhle, auf ausreichende Profiltiefe zu achten und uns dann gebrauchte „Glatzköpfe“ verkaufen wollte.) Man muss es einmal aussprechen: Individualität, Originalität gar, steht schon logisch im Widerspruch zu jeder Art Vorlage. Wer also den Unsinn kauft und für bare Münze nimmt, wem nichts auffällt bei der Zumutung, es gäbe so etwas wie die ideale(n) Vorlage(n) für alle, der darf sich nicht wundern, wenn er in schwierigen Zeiten hunderte von Bewerbungen verschickt, die sich gleichen, wie ein Ei dem anderen, und –wenn überhaupt –als Reaktion Absagen erhält: Absagen, die zu Recht mit Textbausteinen beantworten, was als Sammlung von Textbausteinen hereingekommen ist.

Und dann gibt es, insbesondere im Internet oder als Begleitmusik zu den inflationär angebotenen Bewerbungsmappen, den oben zitierten guten Rat ohne Vorlagen. Was also gäbe es daran auszusetzen? Nun, allgemeiner Rat ohne Beispiele hilft meist nicht, wer weiß schon auf Anhieb, wie er Floskeln vermeidet? Ein Bewerbungsratgeber, der den Titel verdient, darf nicht das „Was“ vorgeben, er muss sich das „Wie“ vornehmen.

Ein Wort zu den angesprochenen schwierigen Zeiten: Wir stecken zweifellos in einem Strukturwandel, der das Bewerben nicht leichter macht. Dieser Strukturwandel hin zur Wissens-, zur Medizin- und zur Seniorengesellschaft trifft die am härtesten, deren Ausbildung nicht mehr gebraucht wird und die, die gar keine Ausbildung haben. Mindestens so hart ist er für alle, die z.B. wegen ihres Alters, wegen des überall verbreiteten Pessimismus, ja, wegen der vor allen Dingen von den Medien geförderten Lust am Niedergang alle Hoffnung fahren lassen und sich ihrer Verzweiflung hingeben. Denn die wenigsten Werber können für ein Produkt werben, an das sie nicht glauben.

Wenn Sie also überzeugt sind, keine Chance zu haben, dann sollten Sie sich das Geld für Bewerbungen und vor allem für dieses Buch sparen. Denn das Buch, das Sie in Händen halten, richtet sich an Menschen, die an sich glauben, die mit sich und anderen ehrlich sein wollen und die keine Mühe scheuen besser zu werden.

Ein offenes Wort zu Beginn: dieses Handbuch hilft Ihnen, Ihre Selbstdarstellung zu entwickeln, es kann Probleme jenseits der Darstellung nicht beseitigen. Und trotz des Umfangs bietet es keinen Raum für eine allzu behutsame Herangehensweise. Hier wird, Sie haben es längst bemerkt, deutlich gesprochen. Dieses Buch nennt fade Bewerbungen fade und gibt dem Bewerber selbst die Schuld dafür; es heißt Arbeitgeber verwahrlost, die Bewerbungsunterlagen anfordern und nicht zurückschicken, ja, sich nicht einmal zu einer Absage herablassen.

Dieses Handbuch spiegelt (nicht nur meine) jahrzehntelange Erfahrung als Personalleiter, Bewerbungstrainer und –mindestens so wichtig: –auch als Bewerber. (Ich habe, wie jeder andere auch, gerade zu Beginn meines Berufslebens viele Bewerbungsfehler gemacht und zu allen Zeiten auf Bewerbungen weitaus mehr Absagen als Einladungen oder gar Arbeitsverträge erhalten, –das ist normal!).

In Zeiten, da alle ihre Autobiographie schreiben, wenn sich ihr Leben vollendet, was immer früher zu sein scheint, steigende Lebenserwartung hin oder her, und, wenn sie damit fertig sind und sich die Restlaufzeit doch noch hinzieht, ein Kochbuch folgen lassen, in diesen Zeiten also, schien es mir richtig, die eine, die Autobiographie, mit dem anderen, dem Kochbuch, zu verbinden und Ihnen ein Buch anzubieten, das selbst Erlebtes und nützliche Handreichungen zum Selbermachen miteinander verknüpft.

Da der Autor dieser Zeilen (noch) nicht prominent ist, nie gut Tennis gespielt hat und keine eigenen Lieder singt, man also auf den großen Namen als Kaufanreiz verzichten muss, musste der Nutzen dieses Buches ein anderer sein: Sie bekommen das Wissen aus einigen zigtausend Bewerbungen verdichtet auf 160 Seiten.

Auch wenn Sie es manchmal kaum glauben mögen und Ihnen das meiste selbst natürlich nicht passieren könnte: Keines der hier verarbeiteten Beispiele ist erfunden. Sie werden feststellen, dass ich mich ab und an wiederhole (mir aber hoffentlich selten widerspreche, das sollen andere tun). Diese Wiederholungen sind der Verzweigtheit des Themas geschuldet. Vieles, was für die schriftliche Bewerbung gilt, gilt in ähnlicher Form für das Bewerbungsgespräch, was für den Lebenslauf richtig ist, ist es auch für das Anschreiben. Das hat den Vorteil, dass die einzelnen Teile dieses Werkes auch getrennt nutzbar sind –außerdem merkt man sich, was wiederholt wird, leichter.

Fußnoten sind genau das: Anmerkungen, die nicht unbedingt gelesen werden müssen. Einige Passagen habe ich in eigene Kästen eingesperrt. Sie sind nicht unwichtig, es kann jedoch, wer es eilig hat, an ihnen vorbei lesen; sie betreffen Randbereiche des Themas.

Das Buch folgt weitgehend der Chronologie einer typischen Bewerbung, unterbrochen und verziert durch den einen oder anderen Exkurs. Gleich ein solcher Exkurs: Dieses ist ein Bewerbungsratgeber für Deutschland. Das bedeutet nicht, dass ich Ihnen nicht empfehlen würde, sich im Ausland zu bewerben, ganz im Gegenteil. Die stark kulturabhängige Bewerbungskompetenz müssen Sie sich jedoch im jeweiligen Land bzw. bei einem Fachmann, einer Fachfrau aus diesem Land holen.

Ich überspitze, ironisiere, ja, neige auch zu Grobheiten. Dahinter steckt zunächst meist der ehrliche Zorn auf die, die uns die Stromlinie als Profil verkaufen wollen und die, die ihnen allzu unkritisch folgen. Sodann lässt sich mit diesen Mitteln Nähe und Distanz erzeugen. Die Überspitzung holt das jeweilige Thema heran, lässt uns vieles genauer erkennen. Die Ironie schafft Distanz zur Sache und zum Ratgeber selbst, sie hält uns wachsam und lässt uns den eigenen Kopf, die eigene Meinung nicht vergessen. Wer jeden Augenblick fürchten muss, dass man ihm auf die Zehen steigt, der tritt zur eigenen Sicherheit einen Schritt zurück.

Und so kleide ich gleich die erste Wiederholung in eine Warnung: Hier finden Sie keine Textbausteine, nichts, was sich einfach abschreiben ließe. Dies ist die Anleitung zu allerlei Mühsal. Sorgfältiges Lesen, stundenlanges Recherchieren, überlegtes Formulieren –und das, nachdem Sie sich zuvor durch diesen Ratgeber geackert haben. Aber wenigstens wissen Sie nach der Lektüre, wie Sie vorgehen können.

Was dann am Schluss dabei herauskommt, trägt Ihre Handschrift, nicht meine. Nur was Sie weglassen –und das ist manchmal wichtiger –, das erfahren Sie in diesem Buch und noch ein paar andere wesentliche Dinge, ich will mein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Wie sonst sollte ich Ihnen die wichtigste Botschaft des Buches vermitteln: mehr Selbstvertrauen.

Der Geruch der Bewerbung

Bewerbungen, die stark riechen, mindern Ihre Erfolgsaussichten. Der eine oder andere wird sich fragen, wie denn Bewerbungen Geruch entwickeln können, wenn man in Mappe oder Briefumschlag nicht vorher Salami transportiert hat. Ich habe in meinem Leben ungezählte riechende Bewerbungen bekommen, in einigen Fällen war es Parfum (die meisten davon wohl eher unbeabsichtigt eingeduftet), manchmal rochen sie feucht oder muffig, die große Mehrheit roch, wenn sie denn roch, nach Rauch. Viele Raucher sind sich nicht darüber klar, dass Papier Rauch auf- und mitnimmt (Plastikmappen sind da weniger gefährdet als Kartonhefter…). Und wenn dem Leser der schale Rauchgeruch in die Nase steigt, führt das mindestens bei Nichtrauchern zu einer olfaktorischen Irritation, die schnell alle Aussichten auf Erfolg –verzeihen Sie mir diesen Kalauer –in Rauch aufgehen lässt (Riechen und Rauchen haben dieselbe Wurzel, etwas riechen hieß ursprünglich etwas rauchen, etwas säuern, die Bedeutung der Geruchswahrnehmung entwickelte sich erst später. Rauchgeruch löst zudem bei allen Lebewesen Fluchtreflexe aus, auch das sollte man wissen.). Das gilt im gleichen Umfang für das Bewerbungsgespräch. Gerade der nervöse Raucher, der schnell noch eine Zigarette durchzieht, verbreitet anschließend einen besonders intensiven und sehr unangenehmen Rauchgeruch, ohne sich dessen bewusst zu sein. Da Raucher in deutschen Firmen zunehmend als pausenanfällig und gesundheitlich besonders labil gelten, kann Rauchen inzwischen als ein wesentliches Einstellungshindernis betrachtet werden, man sollte dieses Laster also nicht bereits durch die Bewerbungsunterlagen anzeigen.

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Muss - Soll - Kann - Kriterien

 Und damit wird es Zeit, MSK einzuführen –die Muss-, Soll- und Kann- Kriterien, für die Angelsächselnden unter uns auch „must have“, „should have“ und „nice to have“. Gerade Anfänger und flüchtige Leser neigen dazu, sich von den Anforderungen, die sie in einer Stellenanzeige finden, ins Bockshorn jagen zu lassen. Frauen sind da leichter zu beeindrucken als Männer. Wir neigen in unserer Gesamtheit eher zur Selbstüber-, Frauen eher zur Selbstunterschätzung. Auch wenn es die eine oder andere vielleicht traurig stimmt, Selbstüberschätzung ist ein Selektionsvorteil bei der Bewerbung. Alle in allen Stellenanzeigen enthaltenen Anforderungen können, nein, müssen einer der oben genannten Kategorien zugeordnet werden. Man kann durch die Art, wie man in Stellenanzeigen formuliert, den Kreis der Bewerber größer oder kleiner machen. Wenn ein Arbeitgeber also vermutet, dass er sich mit seinem Angebot in einem Anbietermarkt befindet, es also viele Nachfrager nach dieser Stelle gibt, wird er mehr „Muss“- Forderungen stellen, als einer, der weiß, dass er sich in einem für ihn sehr engen Markt bewegt (Eine kurze Anmerkung zum Markt: Man hört oft, der Arbeitsmarkt sei schlecht, weil einer Unzahl an Stellensuchenden zuwenig Stellenangebote gegenüber stünden. Damit ist jedoch nur ein Teilproblem des Arbeitsmarktes beschrieben. Tatsächlich fehlen Arbeitsplätze für Geringqualifizierte während gleichzeitig viele Arbeitplätze nicht besetzt werden können, weil Bewerber mit der richtigen Qualifikation nicht zur Verfügung stehen. So steht einer relativ großen Zahl an offenen Stellen kein geeigneter Bewerber gegenüber –dabei ist nicht die Rede von seltenen Spezialisten. Auszubildende mit den richtigen Voraussetzungen zu finden, ist für viele Firmen heute so schwierig wie für die östlichen Bundesländer, ausreichend Ärzte zu gewinnen.). Oder, noch einmal etwas anders: Gibt es eine Forderung, die unbedingt erfüllt werden muss (z.B. verhandlungssicheres Arabisch eines deutschen Muttersprachlers), dann wird der Arbeitgeber alle anderen Anforderungen sehr zurückhaltend formulieren. Denn nichts, nicht einmal dreihundert Bewerbungen, schmerzt mehr, als auf eine Anzeige keine Bewerbung zu bekommen. Suchen wir also nach den Muss-Kriterien in unserer Beispielsanzeige. „Wir erwarten“kann als Muss-Äquivalent durchgehen, wenngleich man frech den Standpunkt vertreten könnte, dass Erwartungen eben auch enttäuscht werden, aber dazu später mehr. Lassen wir die Erwartung als Muss- Kriterium durchgehen: Es muss also ein Fach-/Hochschulstudium sein - mit relevantem Schwerpunkt oder - eine vergleichbare Ausbildung Ein Muss-Kriterium, dem sofort die Zähne gezogen wurden: Jeder der ein Hochschulstudium (gleich welcher Art) hat, streng genommen muss es noch nicht einmal abgeschlossen sein, und dessen Schwerpunkt als relevant empfindet, kann sich bis hierher noch bewerben. Aber auch jeder, der z.B. eine Ausbildung hat, die er als angemessen betrachtet, ist noch im Rennen. sowie mindestens drei Jahre Erfahrung - in einer ähnlichen (oder - stellvertretenden) Position, Auch hier: auf den ersten Blick strenge Anforderungen, aber letztlich sind nur die drei Jahre Erfahrung ein echtes Muss-Kriterium, wo sie erworben wurden, ist nicht so wichtig. - exzellente betriebswirtschaftliche Kenntnisse, - breite Erfahrungen ... Lesen Sie weiter im Buch [Stellen Sie sich vor] oder stöbern Sie noch ein wenig in unseren anderen Artikeln, z.B. unter [Glossar] und Leseproben (siehe Seitenanfang)

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